Die Forschungsstelle Terrorismus/Extremismus beim Bundeskriminalamt führte in den Jahren 2024 und 2025 eine umfassende Studie zum Radikalisierungsgeschehen in Deutschland durch. Hierbei wurden in fünf Erhebungswellen insgesamt 21.899 Personen ab 18 Jahren befragt. Diese sogenannte „Motra“-Studie (Monitoringsystem und Transferplattform Radikalisierung) untersucht Einstellungen, gesellschaftliche Krisenwahrnehmungen und mögliche Radikalisierungstendenzen.
Die Ergebnisse in Bezug auf den Islamismus sind alarmierend: 11,5 Prozent der unter 40-jährigen Moslems vertreten „manifeste islamistische Einstellungen“. Zusätzlich zeigen 33,6 Prozent in dieser Gruppe „latente islamismusaffine Einstellungen“. Insgesamt neigen damit 45,1 Prozent der jüngeren Altersgruppe der in Deutschland lebenden Moslems latent oder manifest zum Islamismus, also fast jeder zweite Moslem unter 40 Jahren. Eine immense Bedrohung für unser Land. Einige Medien ziehen daraus auch die richtigen Schlüsse, beispielsweise die „Welt“, die den Gegensatz „Scharia statt Grundgesetz“ erkennt:

In dem Beitrag der „Welt“ ist eine knapp dreiminütige interessante Videoreportage zu sehen. Bei der „BILD“ wird der FDP-Politiker Wolfgang Kubicki zitiert, der diese Studie als „gesellschaftliche Zeitbombe“ einordnet:

Der 74-jährige FDP-Politiker formuliert auch entsprechende Forderungen, um auf diese bedrohlichen Entwicklungen zu reagieren:
Wolfgang Kubicki (74) sieht in der Studie „eine gesellschaftliche Zeitbombe“. Der FDP-Vize meint: „Die Politik des naiven Wegsehens hat diese Entwicklung begünstigt. Die Naivität muss aufhören.“ Er fordert ein Kopftuchverbot im Staatsdienst sowie an Schulen für Kinder unter 14 Jahren.
Manuel Ostermann, der Vizechef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), beurteilt:
„Überall sehen wir Islamisten, die ihre verfassungsfeindliche Machtstruktur ausbreiten, selbstbewusster werden und den Rechtsstaat provozierend herausfordern.“ Die Extremisten würden „eine fatale politische Korrektheit, Ignoranz und Tabuisierung, also unsere Schwäche“ ausnutzen.
Die Vorsitzende vom Ring Christlich Demokratischer Studenten (RCDS), Charlotte Beermann, sagt:
„Die Studie zeigt, dass wir ein ernstes Problem mit Radikalisierung und gescheiterter Integration in bestimmten Milieus haben. Seit dem Terrorangriff der Hamas am 7. Oktober 2023 kommt es immer wieder zu antiisraelischen Demonstrationen, antisemitischen Parolen und einer Relativierung islamistischer Gewalt. Wer in Deutschland lebt oder studiert, muss die Grundwerte unseres Landes kennen und respektieren.“
Sachsens Innenminister Armin Schuster von der CDU äußert sich in diesem BILD-Artikel:
„Wir müssen damit rechnen, dass es im Gewand von Religion und Multikulti zunehmend gezielte Provokationen gegen Recht und Gesetz geben wird, denen unsere Sicherheitsbehörden schon im Keim offensiv und robust begegnen müssen. Unser Grundgesetz und unser Strafrecht kennen keine Scharia.“
In einem weiteren BILD-Beitrag kommt die Islamismus-Forscherin Prof. Susanne Schröter zu Wort:
„Islamismusaffin heißt, dass Muslime islamistische Interpretationen des Islam für richtig halten, sich zu islamistischen Organisationen hingezogen fühlen, die der Muslimbruderschaft oder dem Salafismus nahestehen, dass sie die Scharia dem Grundgesetz vorziehen und in der Regel auch antisemitische Vorurteile haben.“

Auch Studien aus der jüngeren Vergangenheit zeigen, wie sehr sich die moslemische Bevölkerung in Deutschland in Richtung Extremismus und Gewalt bewegt. Beispielsweise jene der Universität Münster von 2024 unter knapp 1900 Moslems:
Das Kriminologische Institut Niedersachsen führte 2022 eine Befragung von 300 moslemischen Schülern der 9. Klasse durch. Ebenfalls mit erschreckendem Ergebnis:

Auch unter angehenden islamischen Theologen besteht ein besorgniserregender Hang zum Extremismus:

„Journalistenwatch“ nimmt angesichts dieser verstörenden Studien und der derzeit vorherrschenden Pro-Islam-Politik vor allem der linken Parteien eine sehr pessimistische Analyse vor:
Ramadan-Grüße- und Beleuchtungen in immer mehr Städten, massenhaft neue Moscheen und Muezzin-Rufe, Abschaffung und Umbenennung christlicher Feste und Traditionen, die grotesk ahistorische Behauptung, der Islam gehöre zu Deutschland und zahllose weitere Gesten der Unterwerfung im gesamten Alltagsleben zeigen, dass dieses Land, aber auch andere westeuropäische Länder sich aufgegeben haben. Die Massenmigration seit 2015 hat Deutschland und Westeuropa den Todesstoß versetzt. Allein die demographischen Fakten sprechen eine eindeutige Sprache und zeigen, dass die Muslime eher früher als später die Mehrheit in diesem Land bilden werden. Sämtliche Kipppunkte sind längst überschritten, ein ernsthafter politischer Wille zum entschlossenen Gegensteuern ist nicht vorhanden. Hilflose Forderungen nach einem Kopftuchverbot für unter 14-Jährige sind angesichts dieser Realitäten einfach nur lächerlich, zumal sie ohnehin nicht durchsetzbar sind. Deutschland ist innen- und außenpolitisch nur noch bedingt souverän, weil Entscheidungen, die die Muslime im Land nicht goutieren, jeder Zeit mit Gewalt und Terror beantwortet werden.
Hier wurde ein in der gesamten Weltgeschichte beispielloser Fehler gemacht – doch statt ihn einzusehen, fordern Grüne und Linke in Berlin und anderswo noch mehr Beauftragte für “antimuslimischen Rassismus” und sonstige angeblich dauerdiskriminierte Minderheiten. Es läuft alles zuverlässig in die genaue falsche Richtung. Und so wie beim desaströsen Atomausstieg und dem gesamten Klimawahnsinn, der, parallel zur kulturellen Auslöschung Deutschlands, auch noch den wirtschaftlichen Zusammenbruch besiegelt, werden die Verantwortlichen sich dann, nachdem es längst zu spät ist, sich vielleicht zum kleinlauten Eingeständnis durchringen, man habe einen schweren Fehler gemacht, nachdem am alle, die vor dieser unvermeidlichen Katastrophe gewarnt hatten, diffamiert, kriminalisiert und verfolgt hat.
Der Aufklärung über die Ideologie des Politischen Islams kommt eine immer größere Bedeutung zu. Noch verweigern sich die Altparteien, entsprechende Maßnahmen gegen diese totalitäre, antidemokratische, frauenunterdrückende, juden- und jhomosexuellenfeindliche sowie gewaltlegitimierende Ideologie einzuleiten. Sie werden sich dieses Wegschauen nicht mehr lange leisten können, wenn sie nicht die Verantwortung für gewaltige Verwerfungen in unserer Gesellschaft auf sich nehmen wollen.

