25 Jahre Islam-Aufklärung im Zeichen der BPE

Die Aufklärungsarbeit über den Islam im Zeichen der Bürgerbewegung PAX EUROPA währt mittlerweile ein Vierteljahrhundert. Alles begann im April 2001, ein knappes halbes Jahr vor dem Terror-Anschlag von 9/11. Der spätere BPE-Vorsitzende und jetzige Präsident Willi Schwend erfuhr, dass in unmittelbarer Nähe zu seinem Unternehmen in Wertheim eine große Moschee der DITIB mit Minaretten und Kuppel geplant ist. Es sollte eine der aufsehenerregendsten Moscheebauten zwischen Frankfurt und Nürnberg werden, aber in den Ausmaßen noch nicht ganz so exorbitant wie die ab 2006 in Köln geplante Zentralmoschee der DITIB, die 2012 eröffnet werden sollte, aber nach langen Steitigkeiten über Baugestaltung und Minaretthöhe (letztlich 55 Meter!) erst 2018 fertiggestellt werden konnte und an einen riesigen Bunker errinnert.

Willi Schwend begann unverzüglich, gegen dieses Vorhaben in Wertheim vorzugehen. Er hatte bei seinen Reisen auch viele islamische Länder kennengelernt und wusste recht gut sowohl über die Ideologie als auch die Scharia-Gesetzmäßigkeiten Bescheid. Zunächst informierte er seine Nachbarn in seiner Heimatstadt über das geplante Moschee-Projekt und lud zu Informationsveranstaltungen ein, bei denen dann auch Experten wie der Orientalist und Publizist Hans-Peter Raddatz und die islamkritische Erziehungswissenschaftlerin Hiltrud Schröter Vorträge hielten.

Im Frühjahr 2003 gründete Willi Schwend zusammen mit 20 anwesenden Personen den „Bundesverband der Bürgerbewegungen“ (BdB). Einige der Gründungsmitglieder sind heute auch noch mit an Bord, beispielsweise Wilfried Puhl-Schmidt, der viele Jahre lang den Buchverlag „schalom 44“ führte, über den auch zahlreiche islamkritische Titel Verbreitung fanden. Die Wertheimer Stadträte wurden von dem nun immer größer werdenden Kreis der Islamaufklärer mit Informationen zur DITIB, radikalen Organisationen wie den Grauen Wölfen oder den Muslimbrüdern sowie über die verfassungsfeindlichen Elemente des Islams versorgt. Förderlich war die Tatsache, dass Willis Bruder in dieser Zeit ein einflußreicher lokaler Politiker in Wertheim war und einige CDU- und auch SPD-Stadträte bereits ein offenes Ohr zum Thema Islamkritik hatten. Im Internet erfreute sich das von den Islamkritikern betriebene Internetforum „Parsimony“ mit aktuellen Informationen rund um den Widerstand zum Moscheeprojekt wachsender Beliebtheit und war für viele Wertheimer zeitweise interessanter als die Lokalzeitung.

So wuchs die ablehnende Haltung zu den Mega-Plänen der DITIB, was den SWR dazu bewog, in Zusammenarbeit mit der Filmakademie Baden-Württemberg und gefördert von der Medien- und Filmgesellschaft (MFG), eine Fernseh-Reportage mit dem Titel „Moschee-Nein Danke“ zu produzieren. Das Filmteam war auch vor Ort, als auf dem Wertheimer Marktplatz eine große Veranstaltung stattfand, bei der der Oberbürgermeister, Vertreter der DITIB und Gegner dieses Moscheeprojektes Reden hielten. Zudem begleiteten sie Willi Schwend, als er zusammen mit weiteren BdB-Mitgliedern an einer großen Protest-Demo in Berlin-Pankow gegen den geplanten Bau einer großen zweistöckigen Ahmadiyya-Moschee mit einem 12 Meter hohen Minarett im dortigen Stadtteil Heinersdorf teilnahm:

Wie groß der Widerstand vor Ort in Heinersdorf war, zeigt auch ein kurzes Video bei YouTube, in dem Willi im Rahmen der Demonstration interviewt wird. An dem Protest beteiligte sich auch René Stadtkewitz, damals noch CDU-Abgeordneter im Berliner Parlament, später Vorsitzender der islamkritischen Partei „Die Freiheit“ und anschließend Vorstandsmitglied der BPE. Dass sich in dem Berliner Stadtteil so viele Menschen gegen dieses Moschee-Projekt aussprachen, motivierte Will und seine Mitstreiter in der jungen Bürgerbewegung enorm.

Die DITIB-Funktionäre in Wertheim mussten schließlich einsehen, dass sie aufgrund dieses wachsenden Widerstandes ihr Großprojekt nicht werden realisieren können. Es gab Bürgerversammlungen mit hoher Beteiligung, dazu Vortrags- und Diskussions-Abende sowie Infostände des BdB mit umfangreichem Lesematerial.

Innerhalb der DITIB-Gemeinde fand dann auch eine Neuwahl des Vorstandes statt, bei der einige Hardliner abgewählt und moderatere Personen zum Zuge kamen. Statt des Neubaus schlug man der Gemeinde vor, in einem Gebäude der ehemaligen US-Kaserne eine kleine Moschee zu errichten. Dies wurde dann auch einvernehmlich beschlossen und diese unauffällige Moschee ohne Minarett befindet sich bis heute dort. Probleme gab es mit der kleinen Gemeinde bis dato nicht.

Aber der Einsatz gegen den Politischen Islam hörte für Willi daraufhin nicht auf. Der Bundesverband der Bürgerbewegungen blieb weiterhin aktiv und gründete Landesverbände in Berlin, Hamburg und Niedersachsen. Die Mitgliederzahl war auf 120 Personen angewachsen. Eine aufsehenerregende Aktion aus der Anfangszeit des BdB war am 17. Dezember 2004 eine Protestdemo in Brüssel gegen die Pläne zur Aufnahme der Türkei in die EU. Willi Schwend wurde damals u.a. vom TV-Sender ETV interviewt:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Willi war zuvor schon auf den Journalisten Udo Ulfkotte aufmerksam geworden, der mit seinen Büchern zu dem Thema in dieser Zeit viel Furore machte. Vor allem sein Buch „Der Krieg in unseren Städten“ wirbelte 2003 viel Staub auf. Kurz nach der Veröffentlichung seines nächsten Werkes „Heiliger Krieg in Europa“ im Jahr 2007 lud Ulfkotte zur Gründung eines islamkritischen Vereins ein. Willi Schwend nahm als Gast daran teil und gab ihm wichtige Tipps für diese Vereinsgründung. Wegweisend der Name: „Pax Europa“.

Nachdem beide Vereine viele Gemeinsamkeiten und Ziele hatten, entschlossen sie sich im darauffolgenden Jahr zu einer Fusion, die im Burkardushaus der Diözese Würburg erfolgte. Daraus entstand am 17. Mai 2008 in Wertheim die „Bürgerbewegung Pax Europa“. Udo Ulfkotte (im Bild rechts) wurde deren Präsident, Willi Schwend (links) Vorsitzender.

Conny Axel Meier (im Bild sitzend links) wurde damals zum Geschäftsführer ernannt. Bei dieser Mitgliederversammlung hielt auch der katholische Theologe, langjährige Islamkritiker, Buchautor („Touring 9/11“, „Allah versus Abba“) und Gründer der Internetseite „Deus vult“, Stefan Ullrich, der bis heute auch bei Kundgebungen der BPE als Redner auftritt, einen Vortrag. Zwischen Udo Ulfkotte und Willi Schwend ist Wilfried Puhl-Schmidt zu sehen, damals Vorstandsmitglied und bis in die heutige Zeit rühriges Mitglied der BPE.

Nachdem sich Udo Ulfkotte in der Folgezeit dann wieder stärker seiner Autorentätigkeit widmete, zog er sich vom Verein zurück. Anfang 2015 nahm er dann noch als Redner bei zwei Pegida-Veranstaltungen in Dresden und Düsseldorf teil, bevor er 2017 viel zu früh mit 56 Jahren in Folge eines Herzinfarktes starb.

Zu den Höhepunkten vieler BPE-Aktionen in ihrer Frühphase zählt beispielsweise am 3. Oktober 2009 eine Protestkundgebung an der Berliner Gedächtniskirche gegen die Okkupation des Feiertags der Deutschen Einheit als „Tag der Offenen Moschee“ und gegen die Islamisierung der deutschen Gesellschaft. Schon damals warnten die Islam-Aufklärer der BPE unter anderem auch vor der Gefahr einer Atombombe in den Händen der Mullahs der Islamischen Republik Iran – heute aktueller denn je:

Als Hauptredner kam der bekannte Islamkritiker Robert Spencer aus den USA, der von der Schweizer Pfarrerin und Islamkritikerin Christine aus dem Englischen übersetzt wurde.

 

Robert Spencer ist als Islamkritiker weltweit bekannt. Das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei ein knappes Jahr zuvor bei dem islamistischen Terror-Anschlag von Mumbai ums Leben kam, schickte ein TV-Team nach Berlin, um ihn zu interviewen und einen Bericht über die Großveranstaltung zu produzieren.

Über 200 Bürger beteiligten sich an der Veranstaltung, die auch einen Demonstrationszug um den Breitscheidplatz beinhaltete, der Jahre später durch den islamistischen Terror-Anschlag an Weihnachten 2016 traurige weltweite Berühmtheit erlangen sollte.

Diese BPE-Aktion rief umfangreiche Reaktionen aus der linken und moslemischen Szene hervor. So trat der damalige Vorsitzende vom „Zentralrat der Muslime in Deutschland“, Ayman Mazyek, bei der Gegendemo als Redner auf:

Bei dem Demonstrationszug rund um den Breitscheidplatz gaben BPE-Mitglieder die stereotypischen „Nazis raus“-Slogans der linken Gegendemonstranten postwendend zurück, was im gegnerischen Lager erhebliche Verwirrung stiftete und auch in der Medienberichterstattung, beispielsweise der taz, zum Ausdruck kam:

Als die Gegendemonstranten an den „Pax Europa“-Anhängern vorbeiziehen, rufen sie immer wieder „Nazis raus“. Zur Verwunderung mancher Passanten wird der Sprechgesang erwidert, so dass sich nun beide Gruppen gegenseitig als „Nazis“ diffamieren. Eine Sympathisantin von „Pax Europa“ sagt, der Islam sei schließlich eine Ideologie, die mit dem Nationalsozialismus zu vergleichen sei.

Dieses Foto der Berliner Veranstaltung mit Willi Schwend, René Stadtkewitz und dem damaligen Berliner BPE-Landesvorsitzenden Joachim Swietlik zusammen mit Robert Spencer symbolisiert die Entschlossenheit und den großen Zusammenhalt unter Islamkritikern, der damals wie heute die BPE auszeichnet:

Robert Spencer wurde Anfang Juni 2011 dann auch zu dem „Großen Islamkritischen Wochenende“ der BPE in Stuttgart eingeladen, zu dem bei der dreitägigen Veranstaltung neben einer Kundgebung mit Großbühne auf dem Schlossplatz noch einige Vorträge in geschlossenen Räumen abgehalten wurden. An den Events nahmen neben Robert Spencer u.a. auch der Ex-Moslem Nassim Ben Iman und der Islamkritiker Michael Mannheimer teil. Auf dem Schlossplatz gab es heftige linke und moslemische Gegenproteste wie selten zuvor und danach. Es hagelte Wurfgeschosse, so dass die Kundgebung trotz großer Polizeipräsenz, auch mit berittenen Beamten, vorzeitig abgebrochen werden musste. PI-NEWS berichtete damals ausführlich über den fehlenden Schutz der Polizei.

Intensiv unterstützte die BPE ab 2011 das Bürgerbegehren der Partei „Die Freiheit“ gegen das geplante „Zentrum für den Islam in Europa“ in München (ZIEM). Zu den Unterschriftensammlungen, Infoständen und Kundgebungen reisten jahrelang viele Mitglieder aus ganz Deutschland an, um dort aktiv mitzuwirken. Auf diesem Bild vom März 2014 ist rechts der jetzige BPE-Vorstandsvorsitzende Bert Obereiner zu sehen, während er einen BPE-Flyer liest:

Ein weiterer Höhepunkt war Anfang Februar 2013 die Verleihung des Hiltrud-Schröter-Freiheitspreises an den niederländischen Politiker und Islamkritiker Geert Wilders. Seine einstündige Rede begeisterte knapp 200 Mitglieder im vollen Saal des Bonner Maritim Hotels. Der Niederländer ist seit 2002, nachdem sein Landsmann, der rechtskonservative und islamkritische Politiker Pim Fortyun ermordet worden war, öffentlich als Islamkritiker aktiv und hat mit seiner Partei „Für die Freiheit“ großen Erfolg, so dass er 2023 sogar die Wahl gewinnen konnte und fast Ministerpräsident geworden wäre.

Den Hiltrud-Schröter-Freiheitspreis übergab ihm bei dieser starken Veranstaltung der Gründer von PI-NEWS, Stefan Herre, der auch die Laudatio auf den vermutlich weltweit bekanntesten Islamkritiker hielt. Links neben ihm Elisabeth Sabaditsch-Wolff, die für die BPE seit vielen Jahren an den Konferenzen der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) teilnimmt. Neben ihr René Stadtkewitz, ganz rechts Conny Axel Meier, daneben Willi Schwend.

2013 wurde Willi Schwend Präsident der BPE und René Stadtkewitz nahm seinen Platz als Vorsitzender ein. Thomas Böhm wurde 2016 Geschäftsführer, als sich Conny Axel Meier aus gesundheitlichen Gründen aus der ersten Reihe zurückzog.

Enorme Aufmerksamkeit erhielt die BPE auch, als sie ab 2018 Kundgebungstouren in ganz Deutschland durchführte. Bis heute konnten so bei über 160 mehrstündigen Veranstaltungen zur Aufklärung über den Politischen Islam enorm viele Menschen erreicht werden. Im Jahr 2022 beteiligten sich neben Irfan Peci und Kian Kermanshahi eine Reihe weiterer Ex-Moslems an der Aufklärungsarbeit. Einige BPE-Mitglieder sammelten in dieser Zeit Erfahrung mit der Redetätigkeit. Die 43 Kundgebungen dieses Jahres von Flensburg im Norden bis München im Süden, von Köln im Westen bis Chemnitz im Osten bekamen schon fast Kultstatus, wie beispielsweise „Gladbeck 2.0“ am 12. November 2022:

Ermöglicht hatten die aufwendigen Deutschland-Touren neben den vielen Mitgliedern und ihrer Unterstützung in Form von Beiträgen und Spenden vor allen Dingen auch ein Großspender, der Kundgebungen in München erlebt hatte und diese Aufklärungsarbeit tatkräftig fördern wollte. So war die BPE in der Lage, sehr viele Menschen in unserem Land mit großen Veranstaltungen auf den Marktplätzen und in den Fußgängerzonen über den Politischen Islam aufzuklären. Zig Zehntausende verfolgten die Livestreams, nicht wenige Videos haben sogar sechsstellige Aufrufszahlen. Bisheriger Spitzenreiter in der Zuschauergunst ist die Kundgebung vom 26. April 2025 in München mit Irfan Peci, Stefan Ullrich und Bastian als Hauptredner. Das Video hat auf dem Dokumentationskanal „Augen auf“ bei YouTube, wo alle Livestreams der BPE-Kundgebungen zu sehen sind, bisher schon fast 350.000 Aufrufe:

Im Herbst 2021 hatte Irfan Peci Kontakt mit der BPE aufgenommen, was sich schnell zu einer sehr fruchtbaren Zusammenarbeit entwickelte. Peci hatte sich in seiner Jugendzeit als Moslem stark radikalisiert, so dass er zeitweise gar die Kommunikationsabteilung von Al-Qaida in Deutschland leitete. Er erkannte dann aber seinen Irrweg und stieg aus dem Islam aus. In der Folgezeit wurde er medial bekannt, da er als Warner vor der Radikalisierung junger Moslems als Gast zu diversen Mainstream-Sendungen wie Markus Lanz eingeladen wurde und auch das ZDF einen Dokumentationsfilm über ihn produzierte. Später entwickelte sich Irfan Peci immer mehr zu einem Kritiker des Politischen Islams. Ab Oktober 2021 nahm Michael Stürzenberger zusammen mit ihm in der BPE-Studio-Reihe „Im Gespräch“ zahlreiche Videos über wichtige Islam-Themen und aktuelle Ereignisse auf:

Irfan Peci, dem im Mai 2022 von der BPE der Hiltrud-Schröter-Freiheitspreis verliehen wurde, enthüllte auch zahlreiche Skandale in der Islam-Szene. Beispielsweise die extremistische Vergangenheit der moslemischen ZDF-Mitarbeiterin Nemi El Hassan, die als Moderatorin etabliert werden sollte. Auch die Aufdeckung der Namensgebung einer zentralen Ingolstädter Moschee nach dem moslemischen SS-Sturmbannführer Husein Djozo sorgte für gehörige Aufregung, nicht zuletzt da auch der Penzberger Imam Bajrambejamin „Benjamin“ Idriz, der vom Mainstream gerne als „moderater“ Imam dargestellt wird, in diesen radikalen Kreisen verkehrt.

So entwickelte sich die Aufklärungsarbeit der BPE seit der Anfangszeit im Jahr 2001 kontinuierlich immer weiter. Seit 2024 führt ein neuer Vorstand den wohl größten islamkritischen Verein Europas, wobei alle Vorstandsmitglieder in die aktive Kundgebungsarbeit eingebunden sind. Mit Bert Obereiner ist ein langjähriger Unterstützer und früherer AfD-Landtagsabgeordneter als besonnener Vorsitzender der ruhende Pol des Vereins und agiert so nach dem Vorbild seiner langjährigen Vorgänger Willi Schwend und René Stadtkewitz. Das wichtige Amt der Schatzmeisterin führt seit 2022 Stefanie Kizina aus, die auch unermüdlicher Motor des Vereins ist. Zusätzlich zum großen Arbeitsaufwand in der Geschäftsstelle, wo sie von ihrem Mann und BPE-Geschäftsführer Gerd Kizina tatkräftig unterstützt wird, organisiert sie Mahnwachen und Kundgebungen im Raum Nordrhein-Westfalen und angrenzenden Bundesländern. Daneben leistet sie, wie auch Vorstandsmitglied und NRW-Landesvorsitzender Johannes Ruckelshausen, Aufklärungsarbeit als Rednerin und bei Informations-Videos.

Vorstandsmitglied Monika Scholz begann ihre Mitarbeit 2018 als Ordnerin bei den Kundgebungen und begleitete die deutschlandweiten Touren jahrelang unentwegt zusammen mit Michael Stürzenberger und Tontechniker Chris. Mittlerweile ist sie neben ihrer umfangreichen Vorstandsarbeit auch Landesvorsitzende in Bayern, wo sie die Kundgebungen organisiert und leitet. Thomas Kuzia wirkt bei Kundgebungen im Sicherheitsbereich und erfüllt im Bereich Multimedia wichtige Aufgaben. Britta Jendges leistet bei Kundgebungen organisatorische Arbeit und unterstützt viel hinter den Kulissen. Michael Stürzenberger hat sich nach dem Terror-Anschlag von Mannheim aus der Öffentlichkeit zurückgezogen, arbeitet aber ebenfalls im Hintergrund mit. Der Vereinsgründer und langjährige Vorsitzende Willi Schwend ist weiterhin Präsident, Conny Axel Meier und andere aus den Gründerjahren sind dem Verein kontinuierlich eng verbunden und unterstützen die BPE jederzeit bei Bedarf.

Auch der unfassbare brutale Terror-Anschlag am 31.5.2024 in Mannheim durch einen afghanischen Islamisten konnte die BPE nicht aus der Bahn werfen. Junge talentierte Redner wie Bastian, Robin und andere führen die Kundgebungsarbeit fort. Die Auseinandersetzung mit dem Politischen Islam wird künftig mit Sicherheit eines der zentralen Themen sein, um den Erhalt von Demokratie, Freiheit und Sicherheit in unserem Land zu gewährleisten. All dies ist im Zuge der fortschreitenden Islamisierung immer mehr gefährdet, da die etablierte Politik, die meisten Mainstream-Medien und weite Teile der organisierten Gesellschaft schon viel zu lange bei den ideologischen Ursachen der vielen Probleme wegsehen, beschönigen, verharmlosen und vertuschen. Die Aufgabe der BPE ist es, gemäß ihrem Motto „Aufklären statt Verschleiern“, dieses unverantwortliche Kopf-in-den-Sand-stecken zu beenden. Jedes einzelne Mitglied von derzeit insgesamt knapp 1600 trägt mit seiner Unterstützung zu dieser existentiell wichtigen Arbeit bei.

Nun blicken die Islamkritiker in Deutschland auf ein Vierteljahrhundert organisierter Zusammenarbeit zurück. Vor 2001 hatte es zwar auch schon vereinzelt Islamkritiker gegeben, aber die Zusammenführung von Gleichgesinnten war ein wichtiger Schritt. Da die Bedrohung durch den Politischen Islam rasant zunimmt, wird es immer dringender, gemeinsam zu handeln. Daher ist die Bürgerbewegung PAX EUROPA so wichtig und es werden in Zukunft mit Sicherheit noch große Aufgaben auf sie zukommen.

 

 

 

 

Kundgebungstermine

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