„Allahu Akbar“-Anschlag in New York mit Splitterbombe gegen islamkritische Demonstration

Am 9. März veranstalteten rund 20 islamkritische Bürger in New York vor dem Amtssitz des im Januar frisch gewählten moslemischen Bürgermeisters Zoran Kwame Mamdani eine Demo mit dem Titel: „Stoppt die Islamisierung von New York“. In den Reihen der 125 Gegendemonstranten, die sich unter dem Motto „Vertreibt die Nazis aus der Stadt“ versammelt hatten, standen zwei Moslems, die eine Splitterbombe bei sich hatten. Da diese Demonstration viel Aufsehen erregte und von einigen Beobachtern dokumentiert wurde, ist auch der Vorfall gut auf Videos zu sehen. Hier die beiden Moslems zu Beginn des Anschlags. Gerade hatte der rechts stehende den Sprengsatz übergeben, der andere zündete sie an:

Nach dem Anbrennen der Bombe, die mit Schrauben, Bolzen und Sprengstoff gefüllt war, wohl um möglichst viele Menschen zu verletzen oder zu töten, rennt der Attentäter los:

Auf dem Bürgersteig kommen ihm zwei Polizisten entgegen. Auf dem Titelfoto des „Zeit“-Artikels ist zu sehen, dass er die Bombe mit der qualmenden Zündschnur in Richtung der Polizisten geworfen hatte. Dabei soll er „Allahu Akbar“ gerufen haben. Dann sprang er über einen Absperrungszaun:

Erster Glücksfall: durch die große Polizeipräsenz vor Ort konnte der Täter schnell verfolgt werden. Zweiter Glücksfall: die Bombe explodierte nicht.

Gut ein Dutzend Polizisten stürzten sich auf den radikalen Moslem und konnten ihn auf dem Boden fixieren:

Man kann sich vorstellen, in welcher Gefahr die Polizisten hier schweben, denn der Islamist könnte auch einen Sprengstoffgürtel umgeschnallt haben und sich jetzt in die Luft sprengen. Daher ist es wichtig, ihn komplett zu fixieren:

Wie gefährlich der Sprengsatz war, den der Islamist namens Emir B. und sein Komplize bei sich hatten, beschreibt die Junge Freiheit in ihrem Artikel über den Vorfall:

Der Sprengsatz enthielt laut Ermittlern den hochexplosiven Stoff TATP, auch „Mother of Satan“ genannt. Die Substanz wurde bereits bei mehreren islamistischen Anschlägen in Europa und Asien verwendet. Die Ermittlungen führt neben der New Yorker Polizei auch das FBI. Den beiden Verdächtigen drohen nun Bundesanklagen wegen Terrorismus.

ntv meldet, dass in einem in der Nähe abgestellten Fahrzeug zwei weitere Sprengsätze gefunden wurden. Womöglich haben sich die Attentäter von diversen Koranversen inspirieren lassen, beispielsweise Sure 5 Vers 33:

„Der Lohn derer, die Allah und Seinen Gesandten befehden und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, daß sie getötet oder gekreuzigt werden oder daß ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden.“

Der moslemische Bürgermeister New Yorks verurteilte zwar auf „X“ diesen gewaltsamen Angriff, aber auch die islamkritische Demonstration:

Gestern organisierte der weiße Rassist Jake Lang vor der Gracie Mansion eine von Intoleranz und Rassismus geprägte Protestaktion. Solcher Hass hat in New York City keinen Platz. Er ist ein Affront gegen die Werte unserer Stadt und den Zusammenhalt, der uns ausmacht.“

Eine kritische Haltung zu diesem neuen Bürgermeister dürfte aber mehr als berechtigt sein, denn er fiel schon in der Vergangenheit durch harsche Verurteilungen des Staates Israel auf. So bezeichnete er ihn als „Apartheidregime“ und hob bei seinen ersten Amtshandlungen Verordnungen auf, die Boykottmaßnahmen gegen Israel unterbanden und auch Demonstrationen vor Synagogen verboten. Wes Geistes Kind Mamdani ist, zeigt auch seine offene Unterstützung für die „BDS“-Bewegung (Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen).

In seinem Amtssitz lud dieser Bürgermeister jetzt Moslems zu einem abendlichen „Iftar“-Essen während des Ramadans ein. Davon wurde am Donnerstag, den 12. März bei „X“ auf dem Kanal von Laura Loomer ein Video veröffentlicht, bei dem einer dieser Moslems seinen Zeigefinger in der typischen Geste emporreckt. Dies soll bedeuten, dass es nur eine wahre Religion und nur einen Gott gibt – den Islam und Allah.

Auch Mitglieder von islamistischen Terror-Organisationen wie „Al-Qaida“ und „Islamischer Staat“ zeigen diesen erhobenen Zeigefinger..

Kundgebungstermine

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